Warum VeMMA?
Kennen Sie das auch?
Alle reden von Nahrungsergänzung und behaupten das beste Produkt zu haben oder zumindest zu kennen? Jeder hat dabei seine eigene Meinung über dieses Thema und je mehr Personen Sie fragen, um so mehr Meinungen kommen hinzu?
Sollte auch Sie nicht mehr weiter wissen in diesem Wirrwarr aus Informationen und unzähligen Angeboten, können wir Ihnen vielleicht dabei helfen, etwas mehr Klarheit zu erlangen ...
Die Fakten
Der Mensch besteht grundsätzlich zu ca. 65% aus Wasser und zu 35% aus Mineralien. Unser Organismus benötigt für die optimale Funktion täglich 60 Mineralien, 16 Vitamine, 12 essentielle Aminosäuren und 3 essentielle Fettsäuren – zusammen 91 essentielle Nährstoffe. Diese müssen in unserem Körper ständig erneuert werden.
Wir können diese aber nicht selber produzieren sondern nehmen diese über unsere Nahrung auf. Die Nahrungsmittel die auf unseren Böden wachsen, besitzen allerdings nur noch einen reduzierten Nährwert, da die Ackerböden oft nur noch einen geringen Mineralienanteil aufweisen.
Wir kommen zur Erkenntnis, dass in unseren täglichen Nahrungsmitteln nicht mehr die Stoffe enthalten sind, die wir für einen optimalen täglichen Stoffwechsel und somit für ein gesundes und vitales Leben benötigen. Wir benötigen hierfür entsprechend eine "Nahrungsergänzung".
Eine solide Nährstoff-Grundlage - lebenswichtig für die allgemeine Gesundheit
Jeden Tag greifen instabile Moleküle, sogenannte "freie Radikale" die 63 Millionen Zellen unseres Körpers an. Die freien Radikale verlieren Elektronen und versuchen diese dann von unseren gesunden Zellen aufzunehmen. Wenn das ungehindert geschieht, können freie Radikale den Zellabbau durch Oxidation beschleunigen und damit vorzeitiges Altern und eine Schwächung des Immunsystems auslösen.
Aber es gibt ein Mittel gegen Sie...
Desto besser Sie Ihre Zellen schützen, um so weniger können freie Radikale Ihre Zellen angreifen. Einer der besten Wege Ihre Zellen zu schützen, ist durch eine ausgewogene Ernährung. Aber nicht nur durch die gewöhnliche Garten-Vielfalt Ernährung...
Um die freien Radikale zu bekämpfen, nutzt Ihr Körper das, was wir Antioxidantien nennen. Diese natürlich vorkommenden Komponenten helfen oxidative Schäden zu verhindern oder zu verlangsamen. Antioxidantien können schädlichen Auswirkungen der freien Radikale hemmen, die, wie Wissenschaftler annehmen, zu schweren gesundheitlichen Problemen führen können.
Einige Antioxidantien sind bereits bekannt. Viele davon nehmen Sie wahrscheinlich bereits über eine ausgewogene Ernährung zu sich – wie zum Beispiel:
- Vitamin C – in Zitrusfrüchten, Brokkoli, Paprikaschoten, Grünkohl, Blumenkohl und grünem Blattgemüse
- Vitamin D – in Lachs, Thunfisch, Fisch, Milch, Eiern, Leber, Rindfleisch und sogar direktem Sonnenlicht
- Beta-Carotin – in Süßkartoffeln, Karotten, Spinat, Kohl und Kürbis
Es wurden jedoch noch andere Antioxidantien in Nahrungsquellen gefunden, die weitaus höher konzentriert auftreten, doch schwieriger zu gewinnen sind. Aufgrund dessen sind nur wenige Menschen im Stande die außergewöhnlichen Qualitäten der Antioxidantien zu nutzen.
Über Jahrhunderte hinweg nutzten Asiaten die Vorteile und den fabelhaften Geschmack der Mangostan Frucht - eine seltene, mandarinengroße Frucht, die überwiegend im unwirtlichen, tropischen Südosten Asiens wächst. Erst seit kurzem ist diese Frucht in Nordamerika erhältlich.
Aufgrund 3 bemerkenswerter Qualitäten wurde Mangostan zur "Superfrucht" und zur "Königin aller Früchte" getauft:
- hervorragender Geschmack und Duft sowie der visuellen Erscheinung
- sehr reich an sekundären Pflanzenstoffen, sogenannten Xanthonen
- einzigartige antioxidative Eigenschaften
Zusätzlich zu den überragenden Nährstoff- und antioxidativen Eigenschaften, bietet die Mangostan-Frucht einige wichtige Vitamine und Mineralien. Dies hinzugerechnet zu Mangostans großem Spektrum an pflanzlichen Inhaltsstoffen wie Xanthone – bekannt für die starken Antioxidationsfähigkeiten und den hervorragenden Geschmack – wird diese "Superfrucht" zu einem Lichtblick unserer modernen Ernährungswissenschaft.

